Wie funktioniert der 3D-Effekt?

Das räumliche Sehvermögen des Menschen entsteht im Wesentlichen dadurch, dass er Gegenstände stets aus zwei Blickwinkeln betrachtet. Deshalb werden 3D-Filme auch mit Kameras aus zwei unterschiedlichen Perspektiven aufgenommen, so dass für jedes Auge ein Bild vorliegt - wie beim „normalen“ räumlichen Sehen. Der Digital-Projektor projiziert beide Bilder leicht versetzt auf die Leinwand. Ohne 3D-Brille sehen Sie deshalb ein verschwommenes, zweidimensionales Bild. Die Brille trennt die Bilder, und erst im Gehirn des Betrachters werden sie zu einem überzeugenden dreidimensionalen Bild mit räumlicher Tiefe zusammengesetzt.
 

Bestes Bild mit GetD

Noch vor einigen Jahren war ein Wehrmutstropfen bei 3D-Systemen die unzureichende Bildhelligkeit. Bei den Standard-Systemen am Markt lag die Lichtausbeute bei 3D-Vorführungen oft weit unter den bei 2D üblichen Werten. 
Heute ist dies dank moderner High-Brightness-Systeme wie dem GK-910 Light Tripler der Firma GetD kein Thema mehr. Die Systeme der Firma GetD arbeiten absolut zuverlässig und sorgen für herausragende Bilder mit optimaler Ausleuchtung.  

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Bei Kauf einer Kinokarte kann die Tiefgarage des Evangelischen Krankenhauses, Gartenstraße 4-8, kostenfrei genutzt werden. Das Parkticket wird im Kino entwertet.

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