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Im August 1928 wird im Berliner Schiffbauerdamm Bertold Brechts „Dreigroschenoper“ uraufgeführt. Das Stück wird zum vollen Erfolg, was den Urheber dazu veranlasst, sein Werk für eine Filmadaption vorzubereiten. Der Komponist Kurt Weill steht ihm tatkräftig zur Seite, gemeinsam streben sie danach, die „Dreigroschenoper“ auf die große Leinwand zu bringen. Ihr Vorhaben, die im 19. Jahrhundert angesiedelte Geschichte rund um den Ganoven Mackie Messer, der mit der Polly, der Tochter des sogenannten Bettlerkönigs Jonathan Jeremiah Peachum durchgebrannt ist, zu verfilmen, scheint realistisch, doch dann ergeben sich diverse Probleme...
Joachim Lang entschied sich dazu, Dreigroschenoper und die wahre Geschichte der schlussendlich gescheiterten Verfilmungspläne zu parallelisieren. So setzt er nicht nur Brechts Werk und dessen Leben ein Denkmal, sondern ordnet es auch in den gesellschaftlichen Kontext der späten deutschen 1920er-Jahre ein, die geprägt waren von Weltwirtschaftskrise und aufkommendem Faschismus.

Düsseldorfer Str. 2
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Bei Kauf einer Kinokarte kann die Tiefgarage des Evangelischen Krankenhauses, Gartenstraße 4-8, kostenfrei genutzt werden. Das Parkticket wird im Kino entwertet.

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